ZEUGS: Noch mehr Dinge zur Wahl und Halloween

November 1, 2012

Eigentlich hatte dieser Autor vor, noch vor den Wahlen einen Eintrag hinzubekommen, aber daraus wird aus Zeitgründen nichts. Daher verbraten wir erstmal einige ZEUGS-Einträge, weil wir so viele davon haben.

  • Zu Kürbissen: Man kann damit auch Tetris spielen:

    So to make the display, Pryor built and wired his own (appropriately orange) 8×16 LED matrix and carved out 128 holes for each light on the face of an appropriately-shaped pumpkin.

    Zum Fest würde vermutlich besser Left 4 Dead oder wenigstens Diablo 3 passen, aber dazu bräuchte man einen sehr, sehr großen Kürbis.

  • Zur Wahl: Der BBC spricht über zehn Besonderheiten des US-Wahlsystems. Einige haben wir hier auch schon besprochen, aber der BBC hat halt Bilder.
  • Zu Essensgewohnheiten: Slate fragt, warum Amerikaner so viel Thunfisch essen. Geht anscheinend auf den Ersten Weltkrieg zurück.
  • Zu Kostümen: Wer sagt denn, dass nur Kinder und andere Menschen sich verkleiden können? In diesem Jahr dürften 370 Millionen Dollar für Tierkostüme ausgegeben worden sein. Das ist ein Zuwachs von fast 20 Prozent zum Vorjahr. Meistens handelt es sich um Hunde — Katzen machen den Blödsinn natürlich nicht mit.
  • Zu Amerika im Allgemeinen: Ein USA-Korrespondent der BBC berichtet von dem Land, das nicht im TV zu sehen ist:

    The America I grew up with – Starsky and Hutch, Dallas and Miami Vice – was violent and selfish, individualistic, crime-ridden and brash. The America my children grow up with in film is a place of near-constant dismemberings, explosions and brutal slayings. And yet the America I report on is open and generous, charitable, decent and largely very peaceful.

    Die britischen Kommentatoren sind nicht beeindruckt — am besten ist wohl die Bemerkung, dass Amerikaner auf alles Käse tun. Was dieser Autor so nicht bestätigen kann. Schokolade vielleicht, aber nicht Käse.

  • Zu Wikingern, über die dieser Autor auch noch einen Eintrag schreiben will: Archäologen gehen davon aus, dass sie ein weiteres Wikinger-Lager in Nordamerika entdeckt haben neben L’Anse aux Meadows. Und wenn wir dabei sind: Möglicherweise haben die Wikinger jemanden nach Island zurückgebracht und mit ihr Kinder gezeugt.

    “As the island was virtually isolated from the 10th century, the most likely hypothesis is that these genes corresponded to an Amerindian woman who was brought from America by the Vikings around the year 1000.”

    Allerdings ist das noch nicht bestätigt.

  • Zu American Football: Nun soll Indien erschlossen werden:

    Television viewers got their first glimpse of Indian-inflected American football last weekend, when the Pakistan Wolfpak squared off against the Bangalore Warhawks. In terms of play, the game was reminiscent of a U.S. high school matchup.

    Das Ganze wird wie eine Reality-Show aufgezogen. Auch eine Idee.

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